News

Buchvorstellung im G.U.C.-Magazin

24.12.2010: Roland Ludwig war so freundlich, unser Buch im G.U.C.-Magazin vorzustellen. Seine ausführliche Rezension können Sie hier lesen!

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Buchvorstellung im Newsletter der Nepalhilfe

18.12.2010: Kurz vor Weihnachten wurde unser Buch nun auch im Newsletter der Nepalhilfe vorgestellt. Mehr unter „Was die Presse schreibt”

Tibet-Diavortrag

28.10.2010: Dieter Glogowski kommt mit seiner brandneuen Mulitvisionsshow am 16.11.2010 um 20.00 Uhr in die Aula des Gymnasiums nach Beilngries!

Buchvorstellung in SZ

31.5.2010: Es ist wohl nichts selbstverständliches, wenn ein Buch in der Süddeutschen Zeitung vorgestellt wird....
Mehr unter Was die Presse schreibt!

Buchvorstellung in Alpinwelt

23.05.2010: Unser Buch wurde nun auch in der Alpinwelt, dem Magazin des DAV München-Oberland, vorgestellt. Vielen Dank!
Mehr unter "Was die Presse schreibt".

Shisha Pangma

Der Shisha Pangma (chinesisch: Xixabangma, früher auch als Gosainthan) ist mit 8027 m der niedrigste der Achttausender und gleichzeitig der vierzehnthöchste Berg der Erde. Die Erstbesteigung erfolgte am 2. Mai 1964 durch eine chinesische Expedition. Entdeckt wurde der Berg durch die Österreicher Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter auf ihrer Flucht von Indien nach Lhasa 1945/46, die die Shishapangma-Gruppe oberflächlich von Norden her skizierten.

Der tibetische Name Shisha Pangma bedeutet „der Bereich oberhalb der grasbewachsenen Ebene“ und beschreibt genau die Ansicht, die sich dem Betrachter bei der Anfahrt aus dem Norden bietet. Er liegt im Langtang-Himal (Himalaya) 30 km nördlich der chinesisch-nepalesischen Grenze und ist somit der einzige Achttausender, der nach der Besetzung Tibets durch China komplett auf chinesischem Territorium liegt. Ursprünglich wurde für den Shisha Pangma der indische Name (Sanskrit) Gosainthan verwendet, der so viel bedeutet wie „Platz der Heiligen“.

Unter den Achttausendern gilt der Shisha Pangma als relativ einfach zu besteigen. Bei Besteigungen über den Normalweg auf der Nordseite erreicht man zunächst den Mittelgipfel, der weitere Weg führt zwar ohne nennenswerten Anstieg jedoch über einen sehr ausgesetzten Grat zum Hauptgipfel. Ähnlich wie der Broad Peak gilt der Shishapangma nur dann als bestiegen, wenn auch diese letzte Traverse überschritten wurde, auch wenn man bereits mit dem Mittelgipfel einen Gipfel über 8000 m erreicht hatte. Für ausländische Bergsteiger wurde der Shishapangma erst 1978 geöffnet. Nach Michl Dachers K2-Erfolg erhielt er noch 1979 eine Einladung zur Besteigung und realisierte dies bereits ein Jahr später.